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Dienstag, 16. April 2013

Hier so...



Heute früh über eine durchgeschlafene Nacht gefreut und die Räubertochter ihren Wünschen entsprechend gekleidet. 


Jaha! ich habe das falsch herum angenähte Hosenbein doch tatsächlich noch richtig an die Hose  bekommen!
Der wunderbare, feste rot-weiß-gestreifte Jeansstoff ist von Frau Tulpe, der Schnitt ist selber zusammen gebastelt und noch etwas reichlich. Aber das Kind wächst ja noch.


Auf dem Weg zum Kindergarten entdeckt, dass die städtischen Gärtner die Zierapfelbäume in der Straße beschnitten haben und flugs ein paar FrühlingsZweige mitgenommen.




Morgendliche TierAusflüge beendet und ins TochterZimmer zurück geschickt.




Mit dem noch zu Hause verweilenden großen Kind im Gartencenter gewesen und Frühling für die Terrasse gekauft.   .... die Kiste und die anderen drei Paletten sind fast fertig verpflanzt.




Weil ich mich jedes Mal über das ganze herumfliegende Meeresgetier und Wasserspielzeug im Bad ärgere, habe ich noch schnell ein Utensilo genäht. Frei Schnauze und den gewünschten Maßen entsprechend. Mit Wachstuch von S*toff&S*til und gut abgelagerten Stoff von I*kea. Der Wachsstoff hatte allerdings blöde Knicke, die ich vorsichtig versucht habe herauszubügeln. Hat nicht so ganz geklappt, deshalb beult sich das Dingen nun. Egal. Bald beult es sich noch mehr, voll mit Walen, Delphinen und Konsorten.






Freitag, 7. September 2012


Mein Schreibtisch ist immer noch voll mit Arbeit, auch wenn ich schon einen großen Stapel abgearbeitet habe. Dazu habe ich mich diese Woche gesundheitlich nicht wirklich wohl gefühlt. 
Zeit für kleine kreative Unternehmungen, Spiele und Picknick im Garten muss jedoch sein.





















Ein schönes Wochenende Euch allen!

Samstag, 30. Juni 2012


Sommerregen riecht wundervoll. 
Es ist ein Geruch meiner Kindheit, der sofort Bilder von diesen wunderbaren Tagen aufsteigen lässt.
Regentänze auf matschigem Rasen oder dampfigen, warmen Straßen. Schaukeln durch die Tropfen, 
anschwellende Bäche, die gestaut oder umgeleitet wurden, nasse, an der Haut klebende Kleidung, Regentropfen mit der Zunge auffangen und die gruselige Lustfreude bei lautstarken Sommergewittern.



Gestern roch es so. Im Garten meiner Kindheit, bei meinen Eltern. Durch den Regen bin ich aber nicht getanzt, da wir gerade an der Kaffeetafel saßen und meinen Vater gefeiert haben. Aber hinterher bin ich mit den beiden Krachmachern durch das nasse Gras gelaufen. Erst mit Schuhen, dann aber lieber Barfuß. Und in meinem wunderbaren Lieblingskleid (von Praechtig Berlin). Das Leben kann so schön sein.

Donnerstag, 19. April 2012

Komm doch, lieber Frühling,
lieber Frühling komm doch bald wieder herbei!

Wir wollen Sonne! Und nicht dieses Fieskaltenieselregenbähwetter. 
Bitte. Damit wir den Garten und die ganze Frühlingspracht genießen können.
Außerdem habe ich Handschuhe und Schneehosen schon wieder auf dem Dachboden verstaut und keine Lust, den ganzen Kram wieder auszupacken. Obwohl es bei den derzeitigen Temperaturen durchaus ratsam wäre. Brrrr.