Donnerstag, 30. August 2012

Sneak a peek.
Schnippschnapp. Haare ab. Und endlich auch den wunderschönen Hamburger-Liebe-Dutch-Love-Stoff angeschnitten. Und das Ergebnis für sehr schön und tragbar befunden. Da hier aber so viel los ist und ich viel zu viel zu tun habe, gibt es bald mehr zu sehen. Und zu gewinnen.





Dienstag, 21. August 2012



Der letzte Ferientag musste heute in der Frühe angemessen mit einem leckeren Picknick-Frühstück mit selbstgemachten Pancakes, Sirup und Schokocreme begonnen werden. 





Und zum Nachtisch gab es etwas Kunst und Selbstgeschriebenes.




Montag, 20. August 2012




Gute Ideen wollen immer sofort umgesetzt werden. 










Sonntag, 19. August 2012



Wir sind abgetaucht.
Noch drei Tage Ferien,
die wollen genutzt werden!









Montag, 13. August 2012





Stoffnachschub gab es gestern überraschenderweise. Und dazu noch so viel! Die Kusine von Herrn Luftschlösschen hat ihre Stoffsammlung aufgelöst. Und sie hat mir zwei riesige Tüten voller Stoffschätze geschenkt. Einfach so. Irre. Einen Stapel Jerseys, in verschiedenen Qualitäten mit Streifen, Blumen und schönen Sweat, der innen flauschig ist. Cord-, Frottee- und Baumwollstoffe in verschiedenen Mustern. Und: beschichtete Stoffe, die sie eigentlich mal in Jacken verwandeln wollte. Habt Ihr schon einmal damit genäht? Da bin ich ja mal sehr gespannt. Jetzt wird erstmal die Waschmaschine angeworfen und meine Nähbücher und Schnittmuster ausgepackt. 


Donnerstag, 9. August 2012


Wir nutzen die Ferien. Wir sind viel unterwegs, draußen, machen Ausflüge.
Wir haben unseren Lieblingspark mit Lieblingskletterbaum besucht.




Wir waren in einem tollen Naturzoo. Haben unendlich viele Störche beobachtet. Sind geklettert bis zum Umfallen auf einem wunderbar-tollen Spielplatz und haben Freundschaft mit einer Ziege und einem Pinguin geschlossen. Pinguine sind toll. 



Der kleine Rabauke hat mit seinem Opa ein Insektenhotel gebaut. Mit Biene. Und mit 4 Etagen. Wir sind gespannt, wer bei uns einkehren wird.

Heute 
waren wir im italienischen Supermarkt, da dringendst neue Espressobohnen her mussten. 
haben wir unsere Mohnsamen-Ausbeute bewundert.
haben Zitronen-Mohn-Küchlein gebacken.
haben frisch eingekaufte Nudeln mit unschlagbar leckerer Sauce geschlemmt.
und eine Kokosnuss geknackt. Lecker.


Montag, 6. August 2012



Sonntagsbeschäftigungen.



Welten werden erbaut. Interessante Familienkonstellationen entworfen. Der Igel ist hier der König. Und das gelbe Dingens mit den Hasen drauf, das ist ein "Käse-Boot", sagt die Rabauken-Tochter. Wenig später gesellen sich die Füchse dazu. Und der Baby-Gorilla beobachtet die Szenerie vom Strandkorb aus.


Die Jungs beschäftigen sich währenddessen mit den anderen wichtigen Dingen des Lebens. Den motorisierten Dingen.




Und ich blättere in einem Rezeptbuch. In unserem Rezeptbuch. Das haben wir zur Hochzeit bekommen, von all unseren Gästen. Jeder hat etwas dazu beigetragen: Ein Rezept, das er gerne mag oder das er uns mit den auf den Weg geben wollte. Feine, wunderbare Schätze haben sich versammelt. Geliebte Rezepte, manche duften nach der Küche meiner Oma oder der meiner Mutter. Omas klare Erbsensuppe. Oder der Semmelkloß meiner anderen Großmutter, den meine Mutter mir weitergegeben hat, weil ihre Mutter leider nicht mehr lebt. Oder: Palatschinken. Ein Rezept meiner Schwiegermutter und eine Kindheitserinnerung von Herrn Luftschlösschen. Allerdings muss ich zugeben, dass es ein wenig für unsere Bedürfnisse abgewandelt habe. Traditionen werden weitergegeben, aber sie werden manchmal angepasst.

Palatschinken (große Portion für eine hungrige Mannschaft)
Teig
250g Mehl
1/2l Milch
Salz, Zucker
40g flüssige Butter
3 Eier
Mineralwasser
Füllung
1kg Quark
2 Eier
Zucker (je nach Geschmack!)
wer mag Vanille und Zitronenabrieb
und wer es mag: Rosinen (bei uns gibt es die nicht!)

Für die Pfannkuchen  Mehl mit Milch, Prisen Salz und Zucker und flüssiger Butter zu einem glatten Teig verrühren und 30 Minuten quellen lassen. Die Eier unterrühren. Der Teig sollte dünnflüssig sein, also eventuell noch Mineralwasser zugeben. Pfanne mit Butter und Öl erhitzen und dünne Pfannkuchen oder Crepes backen. 
Die Zutaten für die Füllung vermischen. Die Crepes damit bestreichen und in eine gebutterte Form geben. Etwas mit braunem Zucker gesüßte Milch darüber geben und im vorgeheizten Ofen bei 200 Gra etwa 20 Minuten backen. 


Freitag, 3. August 2012



Nach dem Frühstück gab es zum Nachtisch eine frische Sommerbüx. 
Leicht und luftig und fertig in einer Viertelstunde, da beide Hosenbeine nur aus einem Teil bestehen.
Gemütlich. Aber in Kombination mit dem geliebten Elefanten-Shirt sieht es doch irgendwie nach Schlafanzug aus, finde ich. Mein Mädchen findet das nicht. Sie hat eben ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen. Sie findet es auch blöde, das Tiere im Zoo in Gefängnissen (Käfigen) leben. Ihre Tiere leben wild und frei. Auf Ästen und in kleinen Höhlen und Häusern.



Guten Morgen, Yoginis! Habt Ihr schon mal von der Sonnenblume, dem schlafenden Hund, dem kauernden Fuchs oder dem pickenden Vogel gehört? Ich auch nicht, aber mein Mädchen hat sie mir beigebracht.
Den Powerdrink zum Frühstück haben wir uns also redlich verdient!

Donnerstag, 2. August 2012



Nach einem wunderschönen, sonnigen Vormittag mit Freunden, die wir lange nicht gesehen haben, mit mit Frühstück, vielen Kindern und vielen schönen Gesprächen, haben mein Mädchen und ich uns zu Fuß auf den Heimweg gemacht. Fröhlich, mit gekauften Schätzen vom Markt und Plänen für das Mittagessen. Plötzlich kam ein unglaublicher Wind auf.
Und kurz darauf ein Platzregen, wie ich ihn selten erlebt habe. Wir waren nass, alles, was wir anhatten, war nass. Das Wasser lief uns aus den Schuhen. Unterstellen war zwecklos und auch irgendwie egal. 
Was für ein Spektakel. Und unterwegs haben wir lachende Menschen getroffen. Alle nass bis auf die Haut, aber fröhlich. 
Weniger schön an diesem Regenschauer war, dass der Wind den Regen auch durch gekippte Fenster gedrückt hatte... und dass unsere Dachfenster leicht geöffnet waren. Das hat gereicht, dass das Wasser schön den Putz heruntergelaufen ist, auf den Teppich, ins Bett getropft, auf den Nachttisch, auf meine Bücher und meinen I*pod. Super. Jetzt habe ich alles halbwegs trocken gelegt. Ob ich noch Musik und Hörspiele hören kann, trau ich mich gerade nicht zu testen....
Mein Mädchen findet, dass unser Schlafzimmer stinkt. Ja, der gute Ziegenhaarteppich riecht in feuchtem Zustand schon irgendwie sonderlich. 
Zur Belohnung gab es dann ein spätes Mittagessen mit unserer gute-Laune-Suppe, mit Gemüse und Sternennudeln, und einem Picknick mit Schokoladenpudding und Sahne. Seelenessen.






Und jetzt widmen wir uns den vorhandenen Tieren. Die mussten mal wieder sortiert und bespielt werden.