... freue ich mich, dass es in den letzten Tagen geregnet hat - unser Garten
explodiert. Es blüht, es wächst und grünt, üppig und herrlich.
Dieser wunderbare "Schneckenschreck",
den der kleine Krachmacher vor meinem Urlaub gebastelt und in das
frisch angelegt Beet gepickt hat,
hat beste Arbeit geleistet. Ist allerdings den sinnflutartigen Regenschauern
am Wochenende zum Opfer gefallen.

... genieße ich ein Glas feinen Rotweins. Direktimport aus Italien. Meine Eltern haben
ihn von unseren Verwandten dort mitgebracht. Hm. Dazu: Speck und Brot von den anderen Verwandten, aus Österreich.
... bin ich unendlich glücklich, dass ich wieder zu Hause und wieder einigermaßen in unserer Zeit angekommen bin. Ich bin so dankbar und glücklich, dass wir uns haben, dass es uns gut geht, dass wir lachen und streiten, uns freuen und auch mal meckern. Dass wir uns schätzen. Dass wir eben eine tolle, intakte Familie sind. Und dass wir auch noch träumen können.
... freue ich mich, dass die kleinen Räuber oben in ihrem neuen Etagenbett schnorcheln (Überraschung! Der Papa hat es gekauft und aufgebaut als ich im Urlaub war!!). Es war ein schöner und anstrengender Nachmittag. Der kleine Krachmacher testet Grenzen. Seine und meine. Immer wieder und sehr ausdauernd. Die Krachmacherschwester hütet ihre Puppe und trägt oder fährt sie spazieren. Kocht und kauft ein.
... hätte ich Lust ein neues Nähprojekt zu beginnen. Mit mitgebrachten Stoffen. (ich habe mich echt zusammengerissen und wirklich nur WENIG Stoff gekauft. Foto kommt noch, die Stoffe rotieren in der Waschmaschine.)
... blättere ich aber lieber noch in meinen neuen Büchern und lasse die "das-will-ich-unbedingt-nähen-Liste" weiter anwachsen.
... kann ich träumen. Von dem was sein kann und sein wird. Die Zeit allein hat mich wieder offener und empfänglicher, kraftvoller gemacht. Schön, das zu spüren.
Gerade jetzt...
AntwortenLöschenhabe ich mich gefreut Deinen Post zu lesen. Es war schön und ich freue mich für Dich.
Liebe Grüße,
martha